Wir befinden uns im seriösen Partnervermittlungsinstitut Lilly LaMour, an einer guten Adresse in Basel. Die Geschäftsinhaberin Cornelia Howald wird unterstützt von ihrem langjährigen Angestellten Donald. Für die Zusammenführung der Partnersuchenden setzen die beiden auch einen hochsensiblen Computer ein. Es gibt einige Stammkunden des Instituts – was eigentlich kein gutes Zeugnis für dessen Vermittlungskünste ist.

So lernen wir den erfolglosen Dichter Jeremias Gotthold kennen. Er hat die ihn immer wieder vertröstenden Worte aus den Briefen des Instituts falsch interpretiert und sich unsterblich in Lilly LaMour alias Cornelia Howald verliebt.

Der Brigadier a.D. Henry Harder erkundigt sich, wie es um die Vermittlung seiner Tochter steht. Dabei spannt ihn Cornelia ein, um sich den verliebten Jeremias vom Hals zu halten, woraufhin die Situation bald eskaliert.

Dazwischen irrlichtert das neu angestellte Dienstmädchen Marina durch die Institutsräume und kämpft mit der deutschen Sprache.

Nun taucht auch noch ein Offizier der Heilsarmee auf und wird sogleich von der Stammkundin Frau Metzger umgarnt. Die Polizei erscheint alarmiert, da sich anscheinend jemand vom Balkon stürzen wollte. Der «dienstblinde» Korporal Spring versteht alles falsch, was man nur falsch verstehen kann und wähnt sich in einem Etablissement aus dem Milieu .... Er lässt sich auch von der forsch auftretenden Gattin des Brigadiers nicht von seiner vorgefassten Meinung abbringen.

Jetzt wird es der Inhaberin des Instituts zu bunt und sie beschliesst ...

... aber lassen Sie sich überraschen. Viel Vergnügen!